Tierkommunikation

Reden mit Tieren? Du spinnst doch....

 

Kennst Du den Traum, einmal mit Deinem Tier sprechen zu wollen um zu verstehen, was da gerade mit ihm vor sich geht? Einmal verstehen, warum sie sich so verhält wie sie sich verhält? Einmal in den Kopf schauen können, Dein Tier auf eine bevorstehende Veränderung vorbereiten, einmal sagen können, was Dir so sehr am Herzen liegt. 

So oft gibt es Missverständnisse zwischen Mensch und Tier und so selten sind sie unabänderlich.

Du wirst staunen, wie einfach sich manches Missverständnis auflösen lässt...

 

So, und nu mal Futter bei die Fische - wie wir Nordlichter sagen.
Wie funktioniert das?

 

Die Wahrheit ist: Ich weiß es nicht genau.

Meine Erklärung ist so: Wir alle, (und damit meine ich ALLES was lebt, also Mensch, Tier, Pflanze, Stein....) sind Energie. Unser sichtbarer Körper ist die komprimierteste Form dieser Energie und damit ein wenig "schwerfällig". Aber unsere Gedanken sind leichtere Energie, sie wechseln problemlos die Location, raus aus unserem Kopf und rein in die Welt. Sie überwinden locker eine Raumspanne, die uns körperlich unüberwindbar vorkommt - deshalb muss übrigens niemand physisch vor Ort sein, um Tierkommunikation machen zu können. Tieren fehlt das "ja, aber-Gen", das wir Menschen so oft in uns tragen und was uns hindert, Wunder wahrzunehmen und geschehen zu lassen.

Deshalb ist ein Tier nicht selten erstaunt, aber auch hoch erfreut bei einer Kontaktaufnahme, denn endlich hat es die Möglichkeit, sich für Menschen verständlich auszudrücken.

 

Formen der Tierkommunikation

Es gibt zwei Varianten.

  • Bei der ersten schickst Du mir ein Foto, verrätst mir Name und Alter des Tieres und wer noch bei Euch wohnt und schreibst Deine Fragen (maximal 5 Fragen) auf. Ich spreche mit Deinem Tier und teile Dir die Antwort per Sprachnachricht oder Audiodatei mit. Auf Grund des zeitlichen Aufwands biete ich keine schriftlichen Protokolle des Gespräches an. Ich rate nur bei Tieren, die ich bereits kenne, zu dieser Variante.
  • Viel besser (gerade als Erstkontakt) finde ich eine Tierkommunikation, bei der Du mich anrufst, wir kurz besprechen um was es geht, dann nehme ich Kontakt mit Deinem Tier auf und Du bist live dabei, kannst auf seine Antworten reagieren und es entsteht ein wunderschöner Dialog zwischen Dir und Deinem Tier, bei dem ich "nur" als Dolmetscher diene. Die gesamte Unterhaltung kann ich auf Wunsch aufzeichnen und Dir im Nachgang per Email oder Messenger schicken.

Grenzen der Tierkommunikation

"Wie praktisch, dann sage ich meinem Tier, dass es nicht mehr Pipi auf dem Teppich machen soll und alles ist gut."

Naja fast.... Es ist möglich, für Verhaltensweisen Deines Tierfreundes eine Erklärung zu finden, die es ihm und Dir ermöglicht, unerwünschte Verhaltensweise zu unterlassen. Leider gibt's dabei ein großes ABER... wie bei uns Menschen auch, heißt etwas zu verstehen nicht zwingend, es auch sein zu lassen. Jeder Mensch weiß, dass viel Bewegung gesund ist, Rauchen und Süßigkeiten dagegen leider nicht. Dennoch  können wir an dem Keks nur schlecht vorbeigehen und joggen tun wir.... morgen ;-). So kann es Deinem Tier auch gehen. Es weiß dann schon, dass das Reh nicht gestört werden darf, aber vielleicht nur noch dieses eine mal.... ich denke, Du verstehst, was ich meine.

Auch gesundheitliche Fragen kann Dein Tier nur begrenzt beantworten. Es kann Dir sagen, dass es im Bauch weh tut, es kann Dir nicht sagen, ob es sich hier um eine bakterielle Mageninfektion, oder einen Tumor handelt.

 

Tierkommunikation ist eine wunderbare Form, sich auszutauschen, einander zu verstehen und besser kennenzulernen, Missverständnisse auszuräumen und sich Liebeserklärungen zu machen. Es ist gänzlich ungeeignet, mangelnde Erziehung oder Zeit, einen Arzt oder Heilpraktiker, zu ersetzen.

 

Ethik Code nach Penelope Smith

"Himmel, das auch noch" -  yes.... es bleibt Dir nicht erspart. Wichtig ist an dieser Stelle vor allem, dass ich nicht dem Nachbarshund sage, er möge aufhören zu bellen. Nur der Mensch des jeweiligen Tieres kann mich beauftragen, mit seinem Tier zu sprechen. Ich rede nicht mit fremden Tieren, auch nicht mit Nutztieren auf der Weide, außer der Bauer bittet mich darum. Ausgenommen sind nur Wildtiere. Den ganzen Ethik-Code kannst Du Dir hier gerne herunterladen und lesen.

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5 Schritte

um mit Deinem Tier zu sprechen:

  • Den Wunsch haben, wirklich zuhören zu wollen und auch bereit sein, einen Kompromiss für Dich und Dein Tier zu finden, wenn das nötig sein sollte.

  • Eine Email schreiben, in der Du mir Deinen Namen, den Namen / Alter Deines Tieres und ein Foto von ihm sendest. Eine kurze Info, wer noch in Eurem Haushalt wohnt, wäre hilfreich. Bitte schreibe mir  auch kurz Dein Anliegen (ich muss es nicht so genau wissen).

  • Einen meiner Terminvorschläge annehmen.

  • Zum vereinbarten Termin bei mir anrufen.

  • In den Dialog mit Deinem Tier gehen.

Alternativ kannst Du mir auch bis zu fünf Fragen aufschreiben, ich kann dann die Kommunikation auch ohne Dich führen.